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NÖ Bauernbund ist Garant für die Sicherung der Ländlichen Regionen

AKTUELL - Der NÖ Bauernbund stellt die Weichen in Richtung Landtagswahl und für die Zukunft der Landwirtschaft in Niederösterreich. Erstmalig hat 8. Jänner 2018 Elisabeth Köstinger in ihrer neuen Funktion als Bundesministerin an einer erweiterten Tagung des Landesbauernrats, des höchsten Gremiums des NÖ Bauernbunds, teilgenommen.


LH a.D. Erwin Pröll, Obmann Hermann Schultes, Direktorin Klaudia Tanner, Bundesministerin Elisabeth Köstinger, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrat Ludwig Schleritzko und Präsident Georg Strasser: „Miteinander arbeiten und die Zukunft gestalten." (c) Philipp Monihart

Köstinger betonte in ihren Grußworten die Wichtigkeit einer nachhaltigen Landwirtschaft durch bäuerliche Familienbetriebe in Verbindung mit erneuerbarer Energie und Tourismus. Dies sei die perfekte Kombination, weil dieses Zusammenspiel den Wirtschaftskreislauf im ländlichen Raum bündle, so Köstinger, die als Landwirtschaftsministerin nun neben den bisherigen Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasser auch für die Bereiche Bergbau, Energie und Tourismus zuständig ist.

Mehr als 300 interessierte Mandatare, Funktionäre, Landtagskandidaten und Mitglieder, darunter der Österreichische Bauernbundpräsident Georg Strasser sowie LH-Stv. Stephan Pernkopf und LR Ludwig Schleritzko folgten der Einladung von NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes und Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner zur Programm- und Diskussionsveranstaltung.

„Gerade der Bauernbund ist mit seiner flächendeckenden Struktur auf Orts- und Bezirksebene der Vertreter für die und in den Regionen und weiß über die Sorgen und Wünsche der ländlichen Bevölkerung Bescheid, gaben Schultes und Tanner gemäß dem Zukunftsprogramm des NÖ Bauernbunds „Starke Regionen. Starkes Land“ die Linie vor. „Als starker Partner für die Interessen des ländlichen Raumes beweist der Bauernbund täglich Lösungskompetenz für die zukünftigen Herausforderungen wie Klimawandel, Sicherung der Lebensmittel- und Energieversorgung oder Mobilität im ländlichen Raum“, so Schultes und Tanner. Diese betonten weiters: „Der Landesbauernrat des Niederösterreichischen Bauernbunds steht  geschlossen hinter der Landeshauptfrau. Es ist das Miteinander, das uns ausmacht und stark macht. Wir werden gemeinsam mit Hanni Mikl-Leitner für die Zukunft Niederösterreichs arbeiten.“

Im Miteinander für die Zukunft arbeiten

Mit rund 105.000 Mitgliedern ist der NÖ Bauernbund die größte Teilorganisation der ÖVP. In einem erst vor Kurzem präsentierten Zukunftsprogramm des Bauernbunds sollen in den nächsten Wochen und Monaten besonders Bereiche wie die Dezentralisierung von Behörden, Infrastruktur und Verkehr, die ärztliche Versorgung, Sozial- und Bildungseinrichtungen sowie die Sicherstellung der Nahversorgung thematisiert werden.

„Die ÖVP-NÖ sei die Partei mit der ‚Landwirtschafts- und Wirtschaft am Land-Kompetenz’ in Niederösterreich und mit ihrem Einsatz für den ländlichen Raum der Garant für starke und zukunftsfähige Regionen“, so Direktorin Tanner, die auch Landesparteiobfrau-Stellvertreterin ist und bei der Landtagswahl auf der Landesliste kandidiert.

„Wir setzen uns dafür ein, dass gerade unsere kleinen und mittleren Bauernhöfe gestärkt werden. Das hilft nicht nur den Bauern, sondern auch unseren Regionen. Denn die bäuerlichen Betriebe sind die größten Investoren im ländlichen Raum. Gerade in der nächsten europäischen Agrarperiode muss ein Schwerpunkt auf die Förderung der Familienbetriebe gesetzt werden“, betonte LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf im Hinblick auf die Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020.

LR Ludwig Schleritzko betonte im Gespräch mit den Funktionärinnen und Funktionären besonders die „Initiative Landarzt Niederösterreich“ zur Sicherung der Gesundheitsversorgung und das Mobilitätspaket für Straße und Schiene als essentielle Maßnahmen für die Stärkung der ländlichen Regionen. Außerdem gab Schleritzko einen Überblick zur Finanzlage des Landes und unterstrich seinen Weg einer transparenten, nachhaltigen und sozial ausgewogenen Budgetpolitik.

Fokus auf den Ländlichen Raum

Wichtige Themen im Landesbauernrat waren auch die Lage und Aussichten auf den Märkten, Maßnahmen zur Professionalisierung und Qualitätsverbesserung im betrieblichen Management, der Beitrag der Landwirtschaft zu einer nachhaltigen Energiepolitik, Auswirkungen der Digitalisierung auf die Landwirtschaft und infrastrukturelle Projekte wie Breitbandausbau und Güterwegeoffensive.

Hervorgestrichen wurden von Obmann Schultes und Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner auch die Vorreiterrolle Niederösterreichs bei der verpflichtenden Herkunftsbezeichnung von Fleisch und Eiern in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung.

Teilgenommen am Landesbauernrat haben neben den Abgeordneten und Mandataren aus dem Präsidium und dem Landesvorstand des Bauernbunds unter anderen auch der Präsident des Österreichischen Bauernbundes Georg Strasser, LH a. D. Honorarkonsul Erwin Pröll, Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager, Landesbäuerin-Stellvertreterin Ingrid Stacher, die Vizepräsidenten der Landwirtschaftskammer NÖ, Theresia Meier und Otto Auer, Kammerdirektor Franz Raab sowie Generaldirektor Landesjägermeister Josef Pröll, der Vertrauensobmann der Akademikergruppe Peter Herzog, die Geschäftsführerin der Volkskultur NÖ, Dorli Draxler und die Obfrau der NÖ Dorf- und Stadterneuerung Maria Forstner.

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