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Agrar-FH in Wieselburg: Lehrgang startet 2018

ZUKUNFT - Wie Wissenschaftsminister Harald Mahrer gemeinsam mit LH Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf bekannt gab, wird bereits ab 2018 der FH-Studiengang Agrartechnologie in Wieselburg seinen Betrieb aufnehmen. Dazu wurden vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) 25 Studienplätze genehmigt.


Neuer FH-Studiengang "Agrartechnologie" am Standort Wieselburg: LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Bundesminister Harald Mahrer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und der Direktor des Francisco Josephinums, Alois Rosenberger (v.l.n.r.). (c) NLK/Reinberger

Mit dem dreijährigen Bachelor-Studiengang sollen vor allem zukünftige Führungskräfte für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb in der Land- und Lebensmittelwirtschaft ausgebildet werden.  

LH Johanna Mikl-Leitner und LH-Stv. Stephan Pernkopf haben sich seit einiger Zeit für eine Agrar-FH sowie für den Standort Wieselburg stark gemacht und zeigten sich sichtlich zufrieden. „Niederösterreich ist das Agrarland Nummer eins. Der FH-Lehrgang für Agrartechnologie ist die logische Ergänzung dazu und eine Bereicherung für die Bildungslandschaft in unserem Bundesland“, betonten die beiden unisono. Sie zeigten sich weiters überzeugt, dass die Digitalisierung neue Chancen für die Landwirtschaft biete. Entsprechende Bildung sei daher die Schlüsselkompetenz der Zukunft, um diese neue Technologien auch nutzen zu können.

Bildung als zukünftige Schlüsselkompetenz

Wieselburg sei der logische Standort für die Erweiterung des blau-gelben Bildungsangebots. Am Agrarkompetenzstandort Wieselburg seien bereits jetzt Forschung und Wissen, das Personal und die räumlichen Möglichkeiten vorhanden. Der Studiengang ist interdisziplinär ausgerichtet und umfasst naturwissenschaftliche, technische und wirtschaftswissenschaftliche Lehrinhalte.

Besonderer Wert soll auf der starken Kooperation mit der Universität für Bodenkultur, mit dem Department für Agrarbiotechnologie Tulln und namhaften Wirtschaftsbetrieben gelegt werden, die sich bereits im Vorfeld für diesen Lehrgang in Wieselburg eingesetzt haben.

Mit Organisationen wie dem Francisco Josephinum Wieselburg, BLT-Lehr- und Forschungszentrum Wieselburg, Futtermittellabor Rosenau, Technologie und Forschungszentrum Wieselburg-Land und der Bundesversuchswirtschaft ist für Mikl-Leitner und Pernkopf das ideale Umfeld für eine praxisorientierte Ausgestaltung des Lehrganges gegeben. 

Die Initiative der Agrar-FH wurde auch von zahlreichen Persönlichkeiten unterstützt, darunter Traktorenhersteller Hermann Lindner, die Generaldirektoren von namhaften Unternehmen wie Agrana, Biomin, Berglandmilch, RWA und Leipnik-Lundenburger, Bauernbundpräsident Georg Strasser, LK-Präsident Hermann Schultes, Gemeindebundpräsident Alfred Riedl und dem Absolventenverband des Francisco Josephinums.


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