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Georg Strasser zum neuen Präsidenten des Österreichischen Bauernbundes gewählt

GENERATIONENWECHSEL - Der Nöchlinger Georg Strasser wurde beim Bundesbauernrat mit 99,1 Prozent der Delegiertenstimmen zum neuen Präsidenten gewählt. Obmann Schultes und Direktorin Tanner gratulieren: Der Bundesbauernrat gibt mit eindeutigem Wahlergebnis ein starkes Signal für die Zukunft der Landwirtschaft.


Die Vizepräsidenten mit dem neuen Präsidenten des Österreichischen Bauernbundes Georg Strasser (m.): Jungbauern-Obmann Stefan Kast, ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger sowie Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann und Franz Reisecker. (c) Österr. Bauernbund

Seitens des Präsidiums und des Landesvorstands sowie im Namen aller Mitglieder des Niederösterreichischen Bauernbunds gratulieren Obmann NAbg. Hermann Schultes Direktorin Klaudia Tanner dem neuen Präsidenten Georg Strasser aufs Herzlichste und wünschen ihm das Beste für seine Tätigkeit. Der 46-jährige Nationalratsabgeordnete und Bürgermeister von Nöchling ist am Samstag, 26. August 2017, beim ordentlichen Bundesbauernrat unter dem Motto „Mein Leben lang Bauernbund“ in der Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft in Yspertal zum neuen Präsidenten des Österreichischen Bauernbunds gewählt worden. Er erhielt fulminante 99,1 Prozent der Stimmen der 116 anwesenden stimmberechtigten Delegierten.

„Georg Strasser ist der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er steht für eine neue Generation von Persönlichkeiten mit einem neuem Politikverständnis – passend zur Spitze der Neuen Volkspartei mit Bundesparteiobmann Sebastian Kurz und Generalsekretärin Elisabeth Köstinger“, fassen Schultes und Tanner ihre Glückwünsche zusammen.

Präsident und vier Stellvertreter gewählt

Im neuen Bauernbund-Team von Georg Strasser wurde Elisabeth Köstinger neben Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann, Jungbauern-Obmann Stefan Kast und LK Österreich-Vizepräsident Franz Reisecker zur Vizepräsidentin gewählt. Der Bauernbund zeige mit der schnellen Bestellung von Strasser und dem neuen Bauernbund-Direktor Norbert Totschnig, dass er über genügend Personalreserven verfüge und eine schlagkräftige Organisation sei. Der neue Präsident sei bereits jetzt sehr gut vernetzt, was ihm in den kommenden Verhandlungen auf nationaler Ebene sicher zugute kommen werde, zeigen sich Schultes und Tanner überzeugt.

Bundesländertour stand im Zeichen einer "Politik des Zuhörens"

„Georg Strasser ist ein gelernter Kommunalpolitiker mit Handschlagqualität, er kennt die Sorgen und Nöte der Menschen am Land. Der neue Präsident setzt auf eine Politik des Zuhörens, das hat er auch bei seiner Tour durch alle Bundesländer eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, sagt NÖ Bauernbundobmann Schultes, der dem neuen Bauernbund-Präsidenten seine uneingeschränkte Zusammenarbeit anbietet und mit Strasser auch durch die gemeinsame Arbeit im Nationalrat enge Allianzen geschmiedet hat.

Direktorin Klaudia Tanner sieht den Zugang zur Bevölkerung im ländlichen Raum als eine seiner maßgeblichen Stärken: „Mit Georg Strasser setzen wir auf eine bereits gewählte Persönlichkeit, die als Vorzugsstimmenkaiser Österreichs bei der letzten Nationalratswahl mehr als 16.000 Stimmen erzielen konnte – und somit nicht nur prozentuell in seinem Wahlkreis, sondern darüber hinaus aus reell in ganz Österreich die meisten Stimmen auf sich vereint hat.“ Ebenso zollen Schultes und Tanner dem scheidenden Bauernbund-Präsidenten Jakob Auer für seinen jahrzehntelangen Einsatz in der heimischen Agrarpolitik tiefen Respekt.

Strasser selbst bekräftigte in seiner Antrittsrede, dass er sich besonders für kommunale Plattformen zur Verbindung von Gemeinden und dem Agrarbereich einsetzen und damit für eine weitere Öffnung des Bauernbundes auftreten wolle.

 

 


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